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Bericht der Kastrationen im Juni 25

Liebe Freunde,

 im Juni konnten wir 12 Hunde kastrieren – darunter 9 Hündinnen, von denen zwei direkt von der Straße kamen, sowie 3 Rüden.
Jede einzelne Kastration bedeutet, dass unzählige Welpen gar nicht erst geboren werden, die später womöglich auf der Straße landen oder ausgesetzt werden.
Jede einzelne Kastration ist ein aktiver Beitrag zu mehr Verantwortung und weniger Tierleid. 🐾

Doch auch wenn uns diese Erfolge motivieren, müssen wir ehrlich sein: Die Lage ist gerade schwierig.
Die letzten Kastrationsrunden haben unsere finanziellen Rücklagen nahezu aufgebraucht. Unser Vereinskonto ist aktuell fast leer.
Das bedeutet: Ob wir im Juli weitermachen können, ist im Moment völlig ungewiss. 😟

Dabei merken wir gleichzeitig einen deutlichen Anstieg der Nachfrage:
Immer mehr Menschen – auch dank unserer Aufklärungsarbeit – möchten ihre Hunde, vor allem die Hündinnen, kastrieren lassen.
Ein positives Signal, das wir unbedingt aufrechterhalten wollen.

Ob das gelingt, hängt jedoch maßgeblich davon ab, wie viel nach unseren nächsten Veranstaltungen an Spenden zusammenkommt.
Denn ohne Unterstützung können wir nicht helfen – und jede verzögerte Kastration bedeutet Leid, das vermeidbar wäre.

Wir hoffen sehr, dass wir bald wieder mit mehr Planungssicherheit weiterarbeiten können.
Nach den kommenden Aktionen werden wir euch natürlich berichten, wie es gelaufen ist und wie es weitergeht.

👉 Wer uns in dieser kritischen Phase helfen möchte: Jeder Euro zählt.
Eure Spende macht es möglich, dass wir weitermachen können. Für die Hunde. Für echte Veränderung.

Danke, dass ihr Teil dieser Aufgabe seid.