Ein weiterer Beitrag im Serbischen Fernseh
Unsere Arbeit im Fernsehen – ganz Serbien schaut hin 
Wir wissen gar nicht, wie wir anfangen sollen…
Das, was wir hier seit so langer Zeit aufbauen, wurde jetzt im serbischen Fernsehen gezeigt.
Nicht irgendwo – sondern auf RTS 1, dem größten staatlichen Sender in Serbien, in der Sendung „Ovo je Srbija“.
Wir saßen da, haben es gesehen – und mussten erst einmal realisieren, was da eigentlich gerade passiert.
Unsere Arbeit.
Unsere Kastrationen.
Unsere gemeinsame Mission.
Gezeigt im Fernsehen.
Vor Ort hat Milan in Kruševac das Interview gegeben und unsere Arbeit vertreten.
Gemeinsam mit Stanko in Belgrad und Starčevo wird diese wichtige Arbeit jeden Tag umgesetzt.
Im Beitrag wurde genau das gezeigt:
Dass sich viele Menschen eine Kastration schlicht nicht leisten können.
Dass genau daraus das Leid entsteht, das wir jeden Tag sehen.
Und dass wir genau dort ansetzen.
Was uns besonders berührt hat:
Auch die Menschen vor Ort haben gesprochen.
Sie haben verstanden, worum es geht.
Sie haben gesehen, wie wichtig das ist.
Und genau das gibt uns Hoffnung.
Denn es geht nicht nur um Kastrationen.
Es geht darum, dass sich etwas verändert.
Im Denken.
Im Handeln.
Im Umgang mit den Tieren.
Wir stehen hier in Deutschland und versuchen jeden Tag, das finanziell möglich zu machen.
Mit Verkäufen.
Mit Aktionen.
Mit allem, was wir haben.
Und dort vor Ort stehen Menschen wie Milan und Stanko , die diese Arbeit möglich machen.
Das ist keine Selbstverständlichkeit.
Gar nichts davon ist selbstverständlich.
Aber genau deshalb machen wir weiter.
Denn jeder einzelne Hund, der kastriert wird,
bedeutet weniger Leid.
Weniger Welpen auf der Straße.
Weniger Tiere, die einfach entsorgt werden.
Und wenn so ein Beitrag im Fernsehen läuft, dann zeigt das:
Es kommt an.
Es wird gesehen.
Und vielleicht bewegt es etwas.
Jede einzelne Kastration muss finanziert werden.
Jeder Eingriff bedeutet Kosten.
Wenn ihr helfen möchtet:
Unterstützt uns.
Mit einer Spende.
Mit dem Teilen dieses Beitrags.
Oder indem ihr unsere Arbeit sichtbar macht.
Denn nur so können wir weitermachen.
Danke Milan – für deinen starken Auftritt im Fernsehen. 
Danke Stanko – für deine tägliche Arbeit vor Ort. 
Und danke an jeden Einzelnen, der diesen Weg mit uns geht.
Wir hören nicht auf.
Schritt für Schritt. 




