Tierschutzgesetz in Serbien !
Hallo liebe Freunde,
wie einige von euch vielleicht schon mitbekommen haben, wird in Serbien derzeit erneut im Stillen über eine Änderung des Tierschutzgesetzes diskutiert.
Warum überhaupt❓️
Ganz einfach: ❗️ Man glaubt, damit das Problem der Straßenhunde in den Griff zu bekommen. Doch das ist ein fataler Irrweg! Sollte diese Änderung tatsächlich umgesetzt werden, droht Serbien ein ähnlicher Rückschritt wie in der Türkei – allein dieser Gedanke jagt uns einen kalten Schauer über den Rücken.
Was uns dabei besonders fassungslos macht: Eine solche Gesetzesänderung wäre völlig überflüssig, wenn endlich flächendeckende Kastrationen stattfinden würden. Und damit meinen wir nicht nur Straßenhunde. Denn woher kommen Straßenhunde überhaupt❓️ Von nicht kastrierten Besitzerhunden❗️
Das ist Fakt❗️🤬
Die Wahrheit ist:
Viele Menschen in Serbien können sich eine Kastration schlicht nicht leisten. Besonders in den ländlichen Gebieten ist das ein großes Problem. Unsere Erfahrung zeigt aber deutlich: ☝️ Seit wir Kastrationen kostenlos anbieten, erreichen uns Anfragen aus allen Teilen des Landes. Menschen melden sich bei uns und bitten dringend um Termine – das beweist, dass der Wille zur Verantwortung da ist, aber die finanziellen Möglichkeiten fehlen.
Erschreckend ist, wie viele Vereine diesen Zusammenhang einfach ignorieren. Statt die Ursache zu bekämpfen, werden Probleme nur verlagert: Hunde werden „gerettet“ – ob aus einem katastrophalen Asyl oder von der Straße. Doch während fünf Hunde herausgeholt werden, stehen schon die nächsten zehn bereit. Dieses endlose „Rettungsspiel“ ist nichts anderes als eine Verwaltung des Leids, aber keine Lösung.
Die einzige nachhaltige Antwort lautet: Kastration.
👉 Macht bitte mal alle eure Augen auf und denkt nach!



